Die Auslosung der Gewinne fand am 06.März im Warendorfer Rathaus statt.Gewonnen haben Frederik Nicola, Max Heitmann, Anna Meyer, Christopher Plaschke, Franziska Nicola, Pia Lackamp, Chantal Jonelat, Wibke Niemeyer, Heike Schäpermeier, Rabea Bieckmann, Carlo Bieckmann, Leoni Bieckmann, Sven Korte und Nico Büscher .

Fragen und Lösungen Gewinnspiel 2007
Alkohol? Nicht witzig!
 
1. Was heißt Karneval?
Als Karneval (ital.: Carnevale, heißt so viel wie „Fleisch, leb wohl“), Fas(t)nacht (süddeutsch auch Fasnet) oder Fasching bezeichnet man traditionell die Zeit der Ausgelassenheit, Fröhlichkeit und überschäumenden Lebensfreude vor Beginn der christlichen Passionszeit (zwischen Aschermittwoch und Karsamstag, vor allem im katholischen Ritus als Fastenzeit begangen).
 
2. Wann beginnt Karneval?
Als Beginn der Fastnachtszeit galt bzw. gilt in den deutschsprachigen Ländern traditionell der Dreikönigstag.
Seit dem 19. Jahrhundert finden in vielen Gegenden zusätzlich am 11. November, ab 11:11 Uhr, einzelne Veranstaltungen statt, zu denen insbesondere die Vorstellung des Prinzenpaars gehört. Hintergrund ist, dass auch das Geburtsfest Christi bereits kurz nach dessen Fixierung im Jahr 354 eine vorangehende 40tägige Fastenperiode vorsah, vor deren Beginn man - wie vor Karneval - ebenfalls die später verbotenen Fleischvorräte aufzuzehren pflegte (Gansessen am 11. November, dem "Martinstag").
Die Zeit vom 12. November bis 5. Januar bleibt aber selbst in den Hochburgen entlang des Rheins weiterhin weitgehend karnevalsfrei, was sich aus der erwähnten vorweihnachtlichen Fastenzeit, der Rolle des Novembers als Trauermonat und dem besinnlichen Charakter des Advent erklärt. Soweit von einer "Vorverlagerung" des Karnevalsbeginns oder von einer "Saisoneröffnung" am 11. November gesprochen wird, ist dies daher zumindest irreführend. Von seiner Entstehungsgeschichte her stellt der 11. November vielmehr einen zweiten, "kleinen" Karneval dar.
3. Wann endet Karneval?
Ende des Karnevals ist der Aschermittwoch. Sein Termin hängt insofern mittelbar von der Lage des Osterfests ab:
325 wurde auf dem Konzil von Nicäa das Osterdatum auf den ersten Sonntag nach dem ersten Frühlingsvollmond festgelegt. Um 600 führte Papst Gregor I. eine 40tägige Fastenzeit vor Ostern ein, die an die Zeit erinnern soll, die Jesus Christus in der Wüste verbracht hat. Nach dieser Regelung begann die Fastenzeit am Dienstag nach dem 6. Sonntag vor Ostern (Invocavit oder Dominicia Quadragesima, im Deutschen auch Funkensonntag).
Mit dem Konzil von Benevent im Jahr 1091 wurden die sechs Sonntage vor Ostern vom Fasten ausgenommen. So rückte der Beginn der Fastenzeit um sechs Tage nach vorne auf den heutigen Aschermittwoch.
Noch bis ins 16. Jahrhundert existierten beide Fastnachtstermine, die alte „Burefasnacht“ (Bauernfastnacht) und die neue „Herren-“ bzw. „Pfaffenfastnacht“ konkurrierend nebeneinander. Insbesondere im badischen Raum als auch in der Schweiz haben sich viele Bräuche der alten Fasnacht erhalten. Am bekanntesten ist davon sicherlich die Basler Fasnacht. Diese beginnt am Montag nach Aschermittwoch um 4.00 Uhr mit dem Morgestraich und endet am folgenden Donnerstag Morgen, ebenfalls um 4.00 Uhr. Aus diesem Zusammenhang erklärt sich auch, dass sich der Termin der protestantischen Basler Fasnacht - wie oftmals geschrieben - keineswegs auf die Reformation bezieht, sondern auf obige Begebenheit.
Im orthodoxen Raum beginnt das volle Fasten bereits am Montag nach dem 7. Sonntag vor Ostern, und bereits eine Woche vorher beginnt der Fleischverzicht. Die russische „Butterwoche“, in der traditionell gefeiert wird und große Mengen Blini, eine Art Pfannkuchen gegessen werden, liegt dazwischen; andere osteuropäische Länder haben ähnliche Bräuche. Da das östliche Osterfest oft später ist als das westliche - beruhend auf der westlichen Reform des Kalenders, verschiebt sich auch die Fastnacht.
Insgesamt wird der Karneval vielfach auch scherzhaft als Fünfte Jahreszeit bezeichnet.
4. Warum feiert man Karneval?
Siehe Punkt 1
5. Was feiern wir an Weiberfastnacht?
Weiberfastnacht, auch (Alt)weiberfasching, Altweiber, Weiberfasching, Altweiberfastnacht oder Wieverfastelovend (Kölsch) und Aalwiewer (Krieewelsch) genannt, markiert den Übergang vom Sitzungs- zum Straßenkarneval am Donnerstag vor Aschermittwoch.
Geschichte [Bearbeiten]
In einer alten Schrift aus Köln (Walters Werk) findet sich im Abschnitt „Der Carneval in Köln vor 1823“: „Die Vorfeier des Carnevals begann mit dem sogenannten Weiberfastnacht am Donnerstag vor demselben. Dann herrschte die ganz eigentümliche Sitte, dass Frauen und Mädchen sich untereinander die Hauben abrissen, was man Mötzenbestohl nannte. Nachmittags bewegte sich der Bellegeck, eine echt kölnische Maske, mit vielen Schellen behängt, in den Straßen herum ...“
Im Bonner Stadtteil Beuel feiern traditionell die Frauen die Beueler Weiberfastnacht. Einen Tag im Jahr ruhte die Arbeit in den Beueler Wäschereien, und zwar am Donnerstag vor Karneval. 1824 schlossen sich die Beueler Wäscherinnen zum „Alten Damenkomitee von 1824 e. V.“ zusammen, um eine Teilnahme am bislang rein männlichen Karneval zu erfechten. Während anderswo die Weiberfastnacht nur eine Vorfeier ist, wurde und blieb sie in Beuel die Hauptsache. Auch heute noch stürmt nach einem großen Weiberfastnachtsumzug die Beueler Wäscheprinzessin mit ihrem Damenkomitee das Beueler Rathaus und übernimmt symbolisch die Macht. Dieser Sturm auf das Rathaus wird vom WDR-Fernsehen live übertragen. Die Erstürmung der Rathäuser durch die Frauen ist mittlerweile in vielen Städten und Gemeinden im Rheinland und in Westfalen Tradition geworden.
Weiberfastnacht heute [Bearbeiten]
Im gesamten Rheinland gilt Weiberfastnacht als inoffizieller Feiertag, an den meisten Arbeitsplätzen wird ab mittags nicht mehr gearbeitet. Die Feiern beginnen meist um 11.11 Uhr. Im Unterschied zum Rosenmontag und den anderen Tagen gibt es in der Regel an Weiberfastnacht keine Umzüge, es wird kostümiert in den Kneipen und auf den Straßen gefeiert.
Es ist an diesem Tag Brauch, dass Frauen den Männern die Krawatte als Symbol der männlichen Macht abschneiden, so dass die Männer nur noch mit einem Krawattenstumpf herumlaufen, wofür sie mit einem Bützchen (Küsschen) entschädigt werden.
In verschiedenen Schweizer Städten feiert man den Einzug der Wyber (Weiber), die durch Sprüche oder ähnliches zum Ärgern motiviert werden. In der Gemeinde Mels feiert man das Ih-Huttle, in Walenstadt gibt es die Röllis.
6. Wie heißt der aktuelle Prinz Karneval in Warendorf der Session 2007/2008?
Prinz Michael I., der Münstertor-Narr von der Victoria
 
Quelle www.wikipedia.de
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